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Eine Rechenzentrumsplanung und deren Umsetzung ist eine kritische Angelegenheit. Ein Glasfasernetzwerk im Unternehmen aufzubauen, verlangt neben einer sorgfältigen Vorgehensweise ein präzises Arbeiten. Die eingehende Qualitätssicherung während der Auftragsausführung bis zur Fertigstellung ist der Erfolgsgarant für fehlerfrei funktionierendes Netzwerk mit hohen Durchsatzraten. Denn durch unsauberes Arbeiten kann viel Potential eines Glasfasernetzes verloren gehen - was viele Auftraggeber wegen der Mächtigkeit von Glasfasern zunächst nicht bemerken. 

Elektro Schulz realisiert von der Kernbohrung im Rechenzentrum bis zur qualitätsgeprüften Glasfaserverkabelung im Serverraum alles Notwendige. Wir erledigen jeden Auftrag präzise und sauber. Die Dokumentation der Messergebnisse in einem Prüfprotokoll ist bei uns standardisiert. Kontaktieren Sie uns sofort. Wir führen den Auftrag qualitätsgesichert aus!

Rechenzentrum mit Glasfaserverkabelung ausstatten

Glasfaserverbindungen garantieren enorme Durchsatzraten und hohe Geschwindigkeiten bei der Datenübertragung im Vergleich mit herkömmlichen Verbindungsarten. Ungenauigkeiten und Fehler beim Aufbau können jedoch weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen. Die permanente Sicherung der Qualität bei der Ausführung von Glasfaserarbeiten nimmt eine herausragende Stellung ein. Der Fachbetrieb benötigt speziell ausgestattete Instrumente. Kontinuierliche Messungen erfordern aufgrund der Diversität der Untersuchungsverfahren ein umfangreiches Arsenal an eigenen Prüfwerkzeugen und analytischen Geräten.

Qualitätssicherung im Datennetzwerk

Fehlerhafte Funktionen lassen sich durch die fachgerechte Verlegung von Lichtwellenleitern vermeiden. Der kompetente Fachbetrieb verfügt über ein eigenes, breitgefächertes Messinstrumentarium. Das ermöglicht es, kontinuierliche und normgerechte Messungen der faseroptischen Elemente nach DIN 58141 durchzuführen. Die Ergebnisse werden in einem Prüfprotokoll dokumentiert und dem Auftraggeber nach Fertigstellung ausgehändigt.

Qualitätssichernde Norm - DIN 58141 in der Praxis

Die DIN-Norm 58141 sichert die Qualität beim Aufbau eines Glasfasernetzwerkes. Die normierten Prozesse verlangen:

  • den Durchmesser von Einzelfasern zu messen
  • den kleinsten Biegeradius einzelner und gebündelter Fasern zu bestimmen
  • die Faseroberflächen zu überprüfen
  • die tribologische Beurteilung von Faserschlichte bzw. Cladding 
  • die Faserbruchrate zu bestimmen
  • die Apertur und Transmission im Lichtwellenleiter zu messen

Die Prüfungen werden während der gesamten Aufbauphase durchgeführt. Optimierte Arbeitsprozesse sichern die Qualität der Verbindungen mit Glasfaserkabel nachhaltig:

Die Verlegung der Glasfasern erfolgt Stück um Stück. Die Enden der einzelnen Lichtwellenleiter werden durch Spleißen bzw. Schweißen sicher miteinander verbunden. Die von Laserdioden erzeugten optischen Signale können die Nahtstelle bei fachgerechter Arbeit ungehindert überwinden. Die Glasfaser-Erdkabel sind typischerweise bis zu 6 Kilometer lang.

Jedes Erdkabel besteht aus vier Einzelkabeln. Das einzelne Kabel setzt sich aus zwölf Einzelfasern zusammen. Die ankommenden und abgehenden Leitungen werden mit zwei Erdkabeln realisiert. Den Abschluss bildet eine stabile Kunststoffkapsel.

Das als Glasfasermuffe bezeichnete Endstück des Erdkabels liegt lose im Erdreich oder ist in einer Schachtanlage montiert. Jede Muffe verfügt über klappbare Kassetten. Die einzelne Kassette verfügt über eine Plastikscheibe mit Kabelführung. Zusammen passende Faserpaare lassen sich schlaufenförmig platzieren. Dabei ist der definierte Radius einzuhalten. Die Fasern sind so vor Beschädigung geschützt und eine ausreichende Reserve für spätere Korrekturen und Ausbauten bleibt verfügbar.

Die Vorbereitung einer einzelnen Glasfasermuffe mit Aufbau, Einlage und Bevorratung benötigt etwa einen Arbeitstag. Die gleiche Zeit wird benötigt, um die feinen, fünf Mikrometer dicken Glasfasern zu fusionieren. Der Kern (Core) vom Lichtwellenleiter ist ummantelt (Coating). Darauf ist eine Schutzschicht (Cladding) aufgebracht, die von einer Hülle (Jacket) von etwa 250 Mikrometer umgeben ist. Um die Qualität zu gewährleisten, werden die Arbeiten im Nanometerbereich ausgeführt.

Elektro Schulz besitzt ein umfangreiches Instrumentarium hochwertiger Messgeräte für die Qualitätssicherung. Während des gesamten Installationsprozesses führen wir dokumentierte Überprüfungen mit unserem Hightech-Equipment durch. Gerne führen wir notwendige Kernbohrungen durch. Mit unserer Qualitätssicherung schöpfen Sie das volle Potential Ihres Glasfasernetzes aus.

Lassen Sie sich beraten, wir helfen gerne!

Telefon +49 (511) 6044444
Telefax +49 (511) 6044434
e-Mail: info@elektroschulz.de